Kurzgeschichten schreiben – mehr als nur ein Hobby? -Teil 1 -
Liebe Leserinnen und Leser,
nun will ich damit beginnen, mein Versprechen einzulösen. Aber… wo fange ich an?
Der Wunsch zu schreiben, mich auszudrücken, einem größeren Publikum mitzuteilen was mich beschäftigt, ist nicht von heute auf morgen entstanden. Vielmehr war es ein sehr langwieriger Prozess. Ständig begleitet von Zweifeln, ob es jemals auch nur irgendwen interessieren würde.
Zudem gibt es wohl kaum eine Geschichte, die nicht in irgendeiner Form von irgendjemandem irgendwann bereits einmal geschrieben wurde. Entscheidend sind nach meiner persönlichen Einschätzung zwar - vorausgesetzt, man verfügt über das notwendige Rüstzeug - die Umsetzung und der Kontext, in dem die Geschichte erzählt wird; aber…würde ich das auch hinkriegen?
Um ein halbwegs taugliches Manuskript für einen Roman abzuliefern sind (je nach Thema) i.d.R. aufwendige Recherchen erforderlich. Das kostet Zeit und ggf. auch Geld. Ein Investment, von dem kein noch unbekannter Autor weiß, ob er auch nur annähernd einmal eine Gegenleistung hierfür erhält. Und selbst wenn der Autor über ein Thema schreibt, mit dem er sehr vertraut ist, zu dem er bestenfalls sogar über Insiderinformationen verfügt ist nicht sicher gestellt, dass Literaturagenten bzw. Verleger in dem fertig gestellten Werk ausreichend Leserpotential sehen.
Dennoch habe auch ich mich zunächst (vergeblich) an einem Roman versucht …doch dazu später mehr.
Anfang 2000 war mein Freund Nick Evans bereits seit längerer Zeit als selbständiger Kurierfahrer unterwegs. Die Leerzeiten nutzte er immer, um auf einem eigens hierfür bereitgelegten Block alles Mögliche aufzuschreiben, das er eventuell einmal in seine Stories einbauen konnte, die in seinem Kopf herumspukten. Mit der Zeit hatte sich dann auch einiges an Material angesammelt und er begann, seine ersten Kurzgeschichten zu schreiben. Wir sind zusammen aufgewachsen und daher gehörte auch ich zum engsten Kreise derer, die eine Kostprobe seiner ersten literarischen Gehversuche erhielten.
Ich war damals wirklich überrascht, wie leicht es ihm zu fallen schien auch banalste Themen in spannende, teilweise sehr lustige, manchmal absurde und zum anderen wiederum nachdenklich machende Geschichten zu verpacken. Schon zu dieser Zeit hat er nie einen Hehl daraus gemacht, dass der Stil von Bukowski ihn nicht unwesentlich beeinflusst hat und aus der einen oder anderen Story las man das auch heraus, was nicht unbedingt jedermanns Fall ist. Trotzdem ermutigte auch ich ihn dort weiter zu machen. Mir gefielen seine Geschichten einfach zu gut. Sie waren so geschrieben, wie ich sie lesen wollte und sobald eine Story dialoglastig wurde merkte ich, dass er für Dialoge in meinen Augen ein besonderes Talent hat.
Schließlich legte er einem befreundeten Lektor sein vorläufiges Manuskript vor. Der hatte zwar mit Belletristik nichts am Hut, bescheinigte ihm jedoch, dass es tatsächlich Potential hatte. Die Idee zu VIP-very impertinent people (Stories von Leben und Tod), einer Sammlung von 17 Kurzgeschichten war geboren.
Genau zu dieser Zeit begann ich darüber nachzudenken, mich selbst einmal als Autor zu versuchen. Geschichten hatte ich mehr als genug im Kopf, aber es mangelte mir sowohl an der Zeit, als auch an der Motivation mich hinzusetzen und tatsächlich loszulegen. Und es sollten noch viele Monate vergehen, bis Nick Evans Kurzgeschichtensammlung veröffentlicht wurde und ich aus einem völlig anderen Grund begann, die ersten Kapitel meines geplanten Romans auf die Festplatte meines Laptops zu bannen.
Fortsetzung folgt…
vip
Liebe Leserinnen und Leser,
nun will ich damit beginnen, mein Versprechen einzulösen. Aber… wo fange ich an?
Der Wunsch zu schreiben, mich auszudrücken, einem größeren Publikum mitzuteilen was mich beschäftigt, ist nicht von heute auf morgen entstanden. Vielmehr war es ein sehr langwieriger Prozess. Ständig begleitet von Zweifeln, ob es jemals auch nur irgendwen interessieren würde.
Zudem gibt es wohl kaum eine Geschichte, die nicht in irgendeiner Form von irgendjemandem irgendwann bereits einmal geschrieben wurde. Entscheidend sind nach meiner persönlichen Einschätzung zwar - vorausgesetzt, man verfügt über das notwendige Rüstzeug - die Umsetzung und der Kontext, in dem die Geschichte erzählt wird; aber…würde ich das auch hinkriegen?
Um ein halbwegs taugliches Manuskript für einen Roman abzuliefern sind (je nach Thema) i.d.R. aufwendige Recherchen erforderlich. Das kostet Zeit und ggf. auch Geld. Ein Investment, von dem kein noch unbekannter Autor weiß, ob er auch nur annähernd einmal eine Gegenleistung hierfür erhält. Und selbst wenn der Autor über ein Thema schreibt, mit dem er sehr vertraut ist, zu dem er bestenfalls sogar über Insiderinformationen verfügt ist nicht sicher gestellt, dass Literaturagenten bzw. Verleger in dem fertig gestellten Werk ausreichend Leserpotential sehen.
Dennoch habe auch ich mich zunächst (vergeblich) an einem Roman versucht …doch dazu später mehr.
Anfang 2000 war mein Freund Nick Evans bereits seit längerer Zeit als selbständiger Kurierfahrer unterwegs. Die Leerzeiten nutzte er immer, um auf einem eigens hierfür bereitgelegten Block alles Mögliche aufzuschreiben, das er eventuell einmal in seine Stories einbauen konnte, die in seinem Kopf herumspukten. Mit der Zeit hatte sich dann auch einiges an Material angesammelt und er begann, seine ersten Kurzgeschichten zu schreiben. Wir sind zusammen aufgewachsen und daher gehörte auch ich zum engsten Kreise derer, die eine Kostprobe seiner ersten literarischen Gehversuche erhielten.
Ich war damals wirklich überrascht, wie leicht es ihm zu fallen schien auch banalste Themen in spannende, teilweise sehr lustige, manchmal absurde und zum anderen wiederum nachdenklich machende Geschichten zu verpacken. Schon zu dieser Zeit hat er nie einen Hehl daraus gemacht, dass der Stil von Bukowski ihn nicht unwesentlich beeinflusst hat und aus der einen oder anderen Story las man das auch heraus, was nicht unbedingt jedermanns Fall ist. Trotzdem ermutigte auch ich ihn dort weiter zu machen. Mir gefielen seine Geschichten einfach zu gut. Sie waren so geschrieben, wie ich sie lesen wollte und sobald eine Story dialoglastig wurde merkte ich, dass er für Dialoge in meinen Augen ein besonderes Talent hat.
Schließlich legte er einem befreundeten Lektor sein vorläufiges Manuskript vor. Der hatte zwar mit Belletristik nichts am Hut, bescheinigte ihm jedoch, dass es tatsächlich Potential hatte. Die Idee zu VIP-very impertinent people (Stories von Leben und Tod), einer Sammlung von 17 Kurzgeschichten war geboren.
Genau zu dieser Zeit begann ich darüber nachzudenken, mich selbst einmal als Autor zu versuchen. Geschichten hatte ich mehr als genug im Kopf, aber es mangelte mir sowohl an der Zeit, als auch an der Motivation mich hinzusetzen und tatsächlich loszulegen. Und es sollten noch viele Monate vergehen, bis Nick Evans Kurzgeschichtensammlung veröffentlicht wurde und ich aus einem völlig anderen Grund begann, die ersten Kapitel meines geplanten Romans auf die Festplatte meines Laptops zu bannen.
Fortsetzung folgt…
vip
Liebe Leserinnen und Leser,
in drei Tagen, am 15.02.2012 feiert Nick Evans & Friends: Fan- und Kurzgeschichten Blog ein Mini-Jubiläum. Denn dann sind wir genau zwei Jahre online. Grund genug für mich, mir diesen Anlass betreffend etwas einfallen zu lassen.
Im letzten Jahr konnten Sie hier einen Gastkommentar von Nick Evans lesen und ich denke, dass ich ihn auch in diesem Jahr dazu bewegen kann, noch in diesem Monat etwas von seiner Seite hierzu zu veröffentlichen.
Ich selbst werde in diesem Zusammenhang eine lose Reihenfolge zum in der Überschrift genannten Thema starten. Und ich hoffe, dass dies zu einem noch besseren Verständnis Ihrerseits führt, welche Beweggründe in meinem Fall eine Rolle spielen, das nicht unerhebliche Risiko billigend in Kauf zu nehmen, mit einem derartigen Projekt gehörig auf die Nase zu fallen.
Individualität hat seinen Preis und ich scheue mich nicht, ihn zu zahlen. Eine entsprechende Funktion zur Abgabe Ihres konstruktiven und geschätzten Kommentars wird eingerichtet und ich würde mich über einen regen Meinungsaustausch mit Ihnen freuen.
Selbstverständlich dürfen Sie in Kürze auch wieder eine neue Kurzgeschichte erwarten. Ich persönlich arbeite aktuell an 20 (zwanzig!) Stories – den Grund dafür erfahren Sie u.a. in der genannten Rubrik Kurzgeschichten schreiben – mehr als nur ein Hobby? – und auch Nick ist in der letzten Zeit sicher nicht ganz untätig geblieben, obwohl sein aktuelles Romanprojekt definitiv Vorrang hat.
Lassen Sie sich also in den nächsten Wochen und Monaten von uns überraschen. Den ersten Teil zu Kurzgeschichten schreiben – mehr als nur ein Hobby? finden Sie jedenfalls ab kommenden Mittwoch an dieser Stelle.
In diesem Sinne… so long…
vip
in drei Tagen, am 15.02.2012 feiert Nick Evans & Friends: Fan- und Kurzgeschichten Blog ein Mini-Jubiläum. Denn dann sind wir genau zwei Jahre online. Grund genug für mich, mir diesen Anlass betreffend etwas einfallen zu lassen.
Im letzten Jahr konnten Sie hier einen Gastkommentar von Nick Evans lesen und ich denke, dass ich ihn auch in diesem Jahr dazu bewegen kann, noch in diesem Monat etwas von seiner Seite hierzu zu veröffentlichen.
Ich selbst werde in diesem Zusammenhang eine lose Reihenfolge zum in der Überschrift genannten Thema starten. Und ich hoffe, dass dies zu einem noch besseren Verständnis Ihrerseits führt, welche Beweggründe in meinem Fall eine Rolle spielen, das nicht unerhebliche Risiko billigend in Kauf zu nehmen, mit einem derartigen Projekt gehörig auf die Nase zu fallen.
Individualität hat seinen Preis und ich scheue mich nicht, ihn zu zahlen. Eine entsprechende Funktion zur Abgabe Ihres konstruktiven und geschätzten Kommentars wird eingerichtet und ich würde mich über einen regen Meinungsaustausch mit Ihnen freuen.
Selbstverständlich dürfen Sie in Kürze auch wieder eine neue Kurzgeschichte erwarten. Ich persönlich arbeite aktuell an 20 (zwanzig!) Stories – den Grund dafür erfahren Sie u.a. in der genannten Rubrik Kurzgeschichten schreiben – mehr als nur ein Hobby? – und auch Nick ist in der letzten Zeit sicher nicht ganz untätig geblieben, obwohl sein aktuelles Romanprojekt definitiv Vorrang hat.
Lassen Sie sich also in den nächsten Wochen und Monaten von uns überraschen. Den ersten Teil zu Kurzgeschichten schreiben – mehr als nur ein Hobby? finden Sie jedenfalls ab kommenden Mittwoch an dieser Stelle.
In diesem Sinne… so long…
vip
Liebe Leserinnen und Leser,
heute stelle ich hier das Exposé zur zehnten Kurzgeschichte aus Nick Evans Kurzgeschichten-Sammlung VIP – very impertinent people (Stories von Leben und Tod) vor. Im VIP Archiv (Navigationsleiste auf der linken Seite) finden Sie auf Wunsch auch die bisher veröffentlichten Teile 1/16 bis 9/16 in den Monaten
Juni 2010 (1/16 – wenn es nacht wird in der birne und 2/16 – ein seltsames paar)
Juli 2010 (3/16 – nichts zu machen und 4/16 – ein alptraum)
September 2010 (5/16 – gebt ihm einen namen)
Oktober 2010 (6/16 – im exil)
Januar 2011 (7/16 – ein killer)
Februar 2011 (8/16 – noch ein killer)
März 2011 (9/16 – very important person)
Nun aber zur aktuellen
VIP VIEW – Teil 10
ein haar in der suppe
Wenn es etwas gibt, das noch schlimmer ist als den Job des erkrankten Kollegen erledigen zu müssen, ist es, das auch noch mit leerem Magen tun zu müssen. Für Ray Loomis, unterwegs auf der Interstate 15 Richtung Las Vegas, scheint sich der Tag dann doch noch in eine positive Richtung zu entwickeln, als er mitten in der Wüste den kleinen Truck Stop entdeckt, der zumindest einen vollen Magen und ein kühles Getränk in Aussicht stellt.
Doch der Besuch in „Gottes Klo“, wie er es in späteren Erzählungen stets nennen wird, entwickelt sich tatsächlich schon sehr bald zu einer kulinarischen Reise in eine Welt, in der Kochen als Hexerei, Sauberkeit als ein Fremdwort und Körperteile vierbeiniger Kellerbewohner als Delikatesse zu gelten scheinen.
Und erst die Bedienung… Und die Gäste…
vip
heute stelle ich hier das Exposé zur zehnten Kurzgeschichte aus Nick Evans Kurzgeschichten-Sammlung VIP – very impertinent people (Stories von Leben und Tod) vor. Im VIP Archiv (Navigationsleiste auf der linken Seite) finden Sie auf Wunsch auch die bisher veröffentlichten Teile 1/16 bis 9/16 in den Monaten
Juni 2010 (1/16 – wenn es nacht wird in der birne und 2/16 – ein seltsames paar)
Juli 2010 (3/16 – nichts zu machen und 4/16 – ein alptraum)
September 2010 (5/16 – gebt ihm einen namen)
Oktober 2010 (6/16 – im exil)
Januar 2011 (7/16 – ein killer)
Februar 2011 (8/16 – noch ein killer)
März 2011 (9/16 – very important person)
Nun aber zur aktuellen
VIP VIEW – Teil 10
ein haar in der suppe
Wenn es etwas gibt, das noch schlimmer ist als den Job des erkrankten Kollegen erledigen zu müssen, ist es, das auch noch mit leerem Magen tun zu müssen. Für Ray Loomis, unterwegs auf der Interstate 15 Richtung Las Vegas, scheint sich der Tag dann doch noch in eine positive Richtung zu entwickeln, als er mitten in der Wüste den kleinen Truck Stop entdeckt, der zumindest einen vollen Magen und ein kühles Getränk in Aussicht stellt.
Doch der Besuch in „Gottes Klo“, wie er es in späteren Erzählungen stets nennen wird, entwickelt sich tatsächlich schon sehr bald zu einer kulinarischen Reise in eine Welt, in der Kochen als Hexerei, Sauberkeit als ein Fremdwort und Körperteile vierbeiniger Kellerbewohner als Delikatesse zu gelten scheinen.
Und erst die Bedienung… Und die Gäste…
vip
Liebe Leserinnen und Leser,
selbst aus unterschiedlichen Gründen zuletzt zeitlich stark eingegrenzt bis verhindert, komme ich leider erst jetzt dazu.
Ich hoffe, Sie haben die Festtage in angenehmer Atmosphäre mit Ihren engsten Angehörigen/Freunden verbringen dürfen und möchte es mir nicht nehmen lassen, Ihnen allen ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr 2012 zu wünschen. Vor allem aber Gesundheit, denn ohne sie ist alles andere nichts!
Für dieses Jahr habe ich wieder einiges mehr an Bewegung in unserem Blog geplant, Konkretes kann ich aber noch nicht verraten. Ich würde mich freuen, wenn Sie uns dennoch auch weiterhin die Treue halten.
In diesem Sinne… und so long…
vip
selbst aus unterschiedlichen Gründen zuletzt zeitlich stark eingegrenzt bis verhindert, komme ich leider erst jetzt dazu.
Ich hoffe, Sie haben die Festtage in angenehmer Atmosphäre mit Ihren engsten Angehörigen/Freunden verbringen dürfen und möchte es mir nicht nehmen lassen, Ihnen allen ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr 2012 zu wünschen. Vor allem aber Gesundheit, denn ohne sie ist alles andere nichts!
Für dieses Jahr habe ich wieder einiges mehr an Bewegung in unserem Blog geplant, Konkretes kann ich aber noch nicht verraten. Ich würde mich freuen, wenn Sie uns dennoch auch weiterhin die Treue halten.
In diesem Sinne… und so long…
vip
Liebe Leserinnen und Leser,
in meinem Blogeintrag 1. Deutscher Ebook-Preis – unglücklich gelaufen? (18.10.2011) habe ich zugesagt hier zu posten, sollte ich auf meine Anfrage an den Veranstalter eine Antwort erhalten. Dies ist in der Tat erfolgt.
Ich will es mir einfach machen und stelle diese auszugsweise hier ein:
…soweit ich das im Moment aus meinen Unterlagen ersehen kann, haben Sie alles richtig gemacht! An Sie ging die Empfangsbestätigung zu Ihrer Einsendung heraus.
Alle die Einsendungen, die eine oder mehrere der Teilnahmebedingungen nicht eingehalten hatten, sind von mir dementsprechend darauf hingewiesen worden und haben sogar noch einmal die Teilnahmebedingungen erneut erläutert bekommen und dadurch eine weitere Chance erhalten sich mit einer neuen Veröffentlichung (denn Einsendeschluss war ja gleichzeitig auch Endzeitpunkt zur Erstveröffentlichungsmöglichkeit) beim Preis zu beteiligen. Da diese Chance nicht jeder wahrgenommen hat, blieben am Ende 169 Teilnehmer, zu denen auch Sie gehörten. Die Bewertung der Geschichten unterlag dann unserer Jury...
… Sie müssen sich jedoch keine Gedanken machen. Sie hatten die Grundbedingungen vollkommen richtig verstanden…
Für mich persönlich konstatiere ich einmal, dass somit meine eingereichte Kurzgeschichte bei der Jury schlichtweg durchgefallen ist (bestenfalls kann ich mir vielleicht noch einreden, dass es nicht gerade ein cleverer Schachzug von mir gewesen ist, beim Wettbewerb um den 1. Deutschen Ebook-Preis eine Kurzgeschichte einzureichen, welche sich nicht im deutschsprachigen Raum abspielt).
Nach wie vor bleibt das Missverhältnis des Teilnehmerfeldes von 169 : 350 aber rätselhaft für mich.
vip
in meinem Blogeintrag 1. Deutscher Ebook-Preis – unglücklich gelaufen? (18.10.2011) habe ich zugesagt hier zu posten, sollte ich auf meine Anfrage an den Veranstalter eine Antwort erhalten. Dies ist in der Tat erfolgt.
Ich will es mir einfach machen und stelle diese auszugsweise hier ein:
…soweit ich das im Moment aus meinen Unterlagen ersehen kann, haben Sie alles richtig gemacht! An Sie ging die Empfangsbestätigung zu Ihrer Einsendung heraus.
Alle die Einsendungen, die eine oder mehrere der Teilnahmebedingungen nicht eingehalten hatten, sind von mir dementsprechend darauf hingewiesen worden und haben sogar noch einmal die Teilnahmebedingungen erneut erläutert bekommen und dadurch eine weitere Chance erhalten sich mit einer neuen Veröffentlichung (denn Einsendeschluss war ja gleichzeitig auch Endzeitpunkt zur Erstveröffentlichungsmöglichkeit) beim Preis zu beteiligen. Da diese Chance nicht jeder wahrgenommen hat, blieben am Ende 169 Teilnehmer, zu denen auch Sie gehörten. Die Bewertung der Geschichten unterlag dann unserer Jury...
… Sie müssen sich jedoch keine Gedanken machen. Sie hatten die Grundbedingungen vollkommen richtig verstanden…
Für mich persönlich konstatiere ich einmal, dass somit meine eingereichte Kurzgeschichte bei der Jury schlichtweg durchgefallen ist (bestenfalls kann ich mir vielleicht noch einreden, dass es nicht gerade ein cleverer Schachzug von mir gewesen ist, beim Wettbewerb um den 1. Deutschen Ebook-Preis eine Kurzgeschichte einzureichen, welche sich nicht im deutschsprachigen Raum abspielt).
Nach wie vor bleibt das Missverhältnis des Teilnehmerfeldes von 169 : 350 aber rätselhaft für mich.
vip
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